
Ein Soloabend
nach dem Buch von Anne Frank
nach dem Buch von Anne Frank
»Ich habe Lust zu schreiben
und will mir vor allem alles Mögliche
gründlich von der Seele reden.«
und will mir vor allem alles Mögliche
gründlich von der Seele reden.«
Kaum ein Zeugnis zur Verfolgung der jüdischen Bevölkerung Europas hat einen ähnlich großen Bekanntheitsgrad erlangt wie das Tagebuch, das Anne Frank zwischen 1942 und 1944 in ihrem Amsterdamer Versteck in ständiger Angst vor der Deportation durch die Nationalsozialisten verfasste. Mit einer für ihr Alter erstaunlichen Sensibilität und Reife dokumentiert sie das Leben einer verfolgten jüdischen Familie. Gleichzeitig schreibt sie aber immer auch als Mädchen, das mit ganz alltäglichen Dingen wie familiären Konflikten, Selbstzweifeln oder der Entdeckung der eigenen Sexualität beschäftigt ist, die das Leben eines jeden Heranwachsenden bestimmen.
Mit dieser neuen Übertragung aus dem Theater Augsburg stellt sich Karoline Reinke dem Lübecker Publikum vor.
Mit dieser neuen Übertragung aus dem Theater Augsburg stellt sich Karoline Reinke dem Lübecker Publikum vor.



















